Ein Fragebogen, der aktiv abweist
Eine mehrstufige Anfragestrecke, die sich nach den Antworten verzweigt und ungeeignete Interessenten freundlich hinausbegleitet, statt sie einzusammeln.
Jede Anfrage, die nie zum Abschluss führen konnte, kostet Beratungszeit. Schlimmer noch: Sie verdirbt das Lernsignal der Werbeplattform, weil die Plattform sie als Erfolg verbucht und mehr davon einkauft. Deshalb beginnt die Strecke mit der Frage, die im ganzen Projekt am schwersten zu beantworten ist — wen wollen Sie eigentlich nicht?
Eine mehrstufige Anfragestrecke, die sich nach den Antworten verzweigt und ungeeignete Interessenten freundlich hinausbegleitet, statt sie einzusammeln.
Unterschieden wird zwischen offensichtlich Unbrauchbarem, Verdächtigem und Brauchbarem. Verdächtiges geht in Quarantäne und wird geprüft — nicht stillschweigend verworfen.
Eine eigene Trichter-Telemetrie zählt jede Stufe anonym, ohne Personenbezug und ohne Speicherung im Endgerät. Sie zeigt Abbrüche deshalb auch dort, wo dem Marketing-Tracking nicht zugestimmt wurde.
Landingpages, Kampagnen bei Google, Meta, TikTok und LinkedIn, Suchmaschinen- und Antwortmaschinen-Optimierung sowie Creative-Produktion — mit echten Menschen im Tonstudio oder KI-generiert, je nach Bedarf.
Wir bauen keine Anfragestrecke ohne das System dahinter — sonst produzieren wir genau das Problem, das wir lösen.
Eine klare Aussage, wen Sie nicht haben wollen. Erfahrungsgemäss ist das die schwerste Frage im ganzen Projekt — und die, die den grössten Unterschied macht.
Vier Konstruktionsentscheidungen, die im System tatsächlich so getroffen wurden — nachfragbar, nicht behauptet.
Wo die Datenlage nicht trägt, übergibt das System an einen Menschen, statt zu raten.
Verdächtiges wird markiert und geprüft, nicht gelöscht. Eine still verworfene echte Anfrage ist der teuerste Fehler, den so ein System machen kann.
Kein Assistent sagt einen Preis zu, kein Bericht schaltet Werbung um. Das Modell erklärt, der Mensch sagt zu.
Die Dokumentation entsteht erzwungen, nicht nebenher. Ein fremder Entwickler versteht das System in zwei Tagen.
Am Anfang steht ein Gespräch über Ziel, Rahmen und Realisierbarkeit. Wenn das System nicht passt, steht das am Ende dieses Gesprächs — nicht in einer Rechnung.